Mittwoch, 13. Oktober 2010

Sensai Cheek Blush



3er-Mix
Typische Farben für Rouge sind wohl Rot-, Rosa-, Orange- und Brauntöne. Je nach Geschmack und Outfit kann man seine Wangen so in Szene setzen oder auch kleine Kaschierungen im Gesicht durchführen. Eine lange Nase oder ein ausgeprägtes Kinn können durch einen Tupfer Rouge optisch verkürzt werden. Außerdem können breite Nasen verschmälert werden, indem man an beiden Seiten etwas Rouge anlegt. Ganz wichtig ist bei solchen Kaschierungen, dass man hier nur Brauntöne als Rouge verwendet. Damit die optimale Farbe erst so richtig zusammengemischt wird, hat Sensai drei ähnliche Farbtöne in den „Sensai Cheek Blush“ gesteckt.
Der „Cheek Blush“ befindet sich in einer edlen und dunkelgehaltenen Dose mit einem Durchmesser von ca. 7cm. Der untere Teil der Dose ist schwarz gehalten und der Deckel hat ein grau/weiß gestreiftes Muster, welches sich sehr angenehm anfühlt. Diese Hülle ist, aufgrund einer Drückstelle, sehr leicht öffenbar. Im Inneren ist ein Spiegel auf der Unterseite des Deckels angebracht. Weiters findet man einen kleinen Pinsel in einer Plastikschablone, um nicht mit dem eigentlichen Rouge in Kontakt zu kommen. Der Pinsel ist nur ca. 2 cm breit. Die Schablone ist anscheinend nur provisorisch, da sie im Gegensatz zum restlichen Produkt ziemlich billig ausschauend ausgeführt wurde. Der eigentliche Inhalt von 4g wird in einem Kreis zur Verfügung gestellt. Die Ausführung hier wurde wieder mit Freude getätigt, da dieses Design wirklich sehr schön ist. Die drei unterschiedlichen Farben werden mit schräg liegenden Linien voneinander getrennt. Dieses Produkt erhält man in einer kleinen Kartonverpackung, wobei sie außerdem davor noch mit einer dünnen Styroporform geschützt wird.
Für ein optimales Auftragen ist eine kompakte Grundierung die bessere Basis für ein Puder-Rouge. Man nimmt den Pinsel und trägt diesen je nach Gesichtsform in den richtigen Winkel auf seinen Wangen auf. Hier die leichten Regeln des Zusammenhangs des Rouges mit der Gesichtsform ganz kurz noch einmal erläutert:
Ovales Gesicht: Das Rouge wird von der Schläfe in Richtung Gesichtsmitte aufgetragen, so bekommt das Gesicht mehr Kontur.
Kantige Gesichtszüge: Mit ein wenig Rouge an den Kieferknochen, den Schläfen und Stirnseiten können hier weichere Konturen geschaffen werden.
Schmales Gesicht: Rouge mitten auf den Wangen eingesetzt macht das Gesicht offener und runder.
Rundes Gesicht: Bei diesem Gesichtstyp sollte Rouge vom Ohransatz am Wangenknochen entlang bis zum Mundwinkel vorsichtig aufgetragen werden. Hier sollten Sie besser auf Glitzerpartikel verzichten, da sie die runde Form zusätzlich betonen würden.
Längliches Gesicht: Fast waagrecht unter den Wangenknochen aufgetragenes Rouge verkürzt das Gesicht optisch.
Nach dem Auftragen kann überflüssige Farbe mit einem Wattepad anschließend entfernt werden, um ein natürliches Aussehen zu gewährleisten.
Fazit
Die Verpackung hat bereits schon eine hohe Qualität. Wie könnte man hier nur noch an dem Produkt zweifeln. Es ist wunderbar. Das wirklich einzige was einfach geändert werden muss ist der Pinsel mit seiner Plastikschablone. Ein Rouge-Pinsel gehört einfach viel breiter und die Schablone sollte professioneller ausgeführt werden. Ansonsten TOP-QUALITÄT!!!

Dienstag, 12. Oktober 2010

Santaverde Aloe Vera Cellulite Gel


Naturkosmetik pur
Glatte Beine? Ein Traum einer jeden Frau. Um diesen Traum auch zu erfüllen oder ihn bestehend beibehalten, muss man zur richtigen Körperpflege greifen. Schon einmal von Santaverde gehört? Diese Naturkosmetik Firma hat sich speziell darauf konzentriert, kein Wasser in ihren Produkten beizumengen. Anstatt des Aquas wird Aloe Vera Pflanzensaft verwendet, welcher eine große Vitalstofffülle frischer Aloe Vera Blätter enthält, von denen essentielle Aminosäuren, Enzyme, Mineralsalze und Vitamine besonders wertvoll und wirksam für die Hautpflege sind. Außerdem unterstützt Aloe Vera Saft nicht nur den natürlichen Prozess der ständigen Regeneration unserer Hautzellen, sondern stellt auch für neue, junge Zellen ein großes Nährstoffreservoir mit hoher Bioverfügbarkeit dar. Also wieso sollte man da nicht einfach mal bei „Santaverde Aloe Vera Cellulite Gel“ zugreifen?
Das Gel befindet sich in einer 100ml weißen Tube, welche gut auf ihrem Klappdeckel zum stehen kommt. Die Tube ist hauptsächlich weiß gestaltet und verfügt über Kurzbeschreibungen in drei verschiedenen Sprachen. Das beige Gel hat eine sehr flüssige Konsistenz und riecht auch sehr gut nach den Aloe Vera Blättern. Das Produkt erhält man in einer weißen Kartonverpackung, mit einer schönen dunkelblauen Innenseite.
Für die beste Vorgangsweise bereitet man in den ersten vier Wochen mindestens zweimal täglich die Haut der Problemzonen durch sanfte Massagen vor. Dafür wäre eine Noppenbürste sehr gut geeignet. Anschließend wird das Cellulite Gel aufgetragen. Hier muss man sehr gut aufpassen, dass man nicht zu viel erwischt, da das flüssige Gel sehr leicht aus der Tube rinnt. Außerdem sollte man das Gel gleich direkt auf die speziellen Körperstellen aufgetragen und nicht die gewünschte Menge vorerst in der Handfläche sammeln. Hat man diesen Teil erstmals bestanden, wird das Gel mit kreisenden Streichbewegungen kurz einmassiert. Man muss für ca. 2 Minuten in Unterwäsche in der Wohnung seine weiteren Aktivitäten durchführen, bis das Gel schön eingezogen ist. Danach fühlt sich die Haut schön lebendig und geschmeidig an.
Fazit
Neben den ganzen Vorteilen der Aloe Vera Wirkstoffe und des guten Geruchs, ist mir das Gel leider viel zu flüssig. Beim Auftragen hat man anfangs große Schwierigkeiten und muss sein eigenes System dafür entwickeln. Auch der anschließende Satz in der Produktbeschreibung „Mit der kosmetischen Cellulite Behandlung sollte eine gesunde Ernährung und Bewegung einhergehen“ heißt so viel, dass man nur in konsequenter Einhaltung einer gesunden Ernährung und ausreichender Bewegung zu seinem Ziel von straffen Beinen gelangt. Meines Wissens tragen eine gesunde Ernährung und Bewegung bereits schon fast alles dazu bei, schöne straffe Beine zu erhalten und hier das Gel nur ein kleiner Faktor zur Traumerfüllung darstellt.

Montag, 11. Oktober 2010

Gefährtin der Schatten


von Lara Adrian
Das Land der Gefahren
Der nächste Teil ist durchgelesen und wow, ich bin abermals begeistert. Vampire haben doch so etwas an sich, das nicht so schnell fad wird. Lara Adrian weiß aber auch wie man schreiben muss um Leute an ihre Geschichten zu fesseln und mittlerweile weiß ich aus persönlicher Erfahrung, dass das nun auch bei Männern der Fall ist! Die Liebesromane sind nämlich nicht voller Kitsch oder Liebesszenen, sondern gerade die actionreichen Seiten machen das Lesen so faszinierend. Und die Charaktere selbst wachsen einem von Band zu Band immer mehr ans Herz.
Diesmal geht es um Nikolai der von den Ordenskriegern beauftragt wurde einen russischen Vampir das Leben zu retten. Denn ein Mörder ging um und tötete alle Gen Eins, die es noch auf der Erde gab. Viele hatte er schon erwischt aber Sergei hatte eine gute Armee aus Vampiren um sich gescharrt, die ihn nicht nur von diesem Mörder beschützen sollten. Aber auch eine Stammesgefährtin gehörte zu dem Clan und als Nikolai von ihr erfuhr, konnte er nicht glauben, dass Sergei sie wirklich für solche Dienste einsetzte. Stammesgefährtinnen waren Frauen mit einem Mahl auf ihrer Haut, das so selten vorkam, dass die meisten Vampire diese Frauen mit ihrem Leben beschützten. Sie waren die einzigen Möglichkeiten von einem Vampir ein Kind auszutragen. Als Nikolai aber von Renata außer Gefecht gesetzt wurde, schien es als brauchte sie seinen Schutz nicht. Eher verachtete sie ihn. In dem Clan befand sich aber auch ein kleines Mädchen, eine zukünftige Stammesgefährtin, die in die Zukunft blicken konnte. Als sie Nikolai jedoch zeigte, dass er und Renata zueinander fanden, wusste er, dass das nicht die Zukunft sein konnte. Nie würde er diese kalte aber auch sehr hübsche Frau dazu bringen sich in ihn zu verlieben, auch wenn seine Gefühle für sie schon deutlich weiter waren. Aber Renata war offensichtlich Sergeis Stammesgefährtin und eine Blutsverbindung konnte nur der Tod brechen. Außerdem liebte sie ihn bestimmt auch, denn weshalb sollte sie Sergei denn sonst von ihrem Blut trinken lassen? Nikolai war eifersüchtig doch je länger er bei dem Russen blieb, desto abscheulicher wurde die Situation. Der Ordenskrieger war auf hunderte von menschlichen Leichen gestoßen und wusste, dass dies Sergeis Art war einen Sport zu betreiben. Doch diese Grausamkeiten konnte und wollte Nikolai nicht akzeptieren und so war er auch nicht länger bei Sergei geduldet. Aber der kriegerische Vampir wollte genauso wenig Renata hier zurücklassen, die sein Herz schon lange erobert hatte.
Fazit
Wieder mal ein sehr spannendes Buch, das keine Wünsche offen lässt. Die Geschichte um die toughe Renata und ihren Beschützerinstinkt dem kleinen Mädchen gegenüber ist noch spannender, als wenn Nikolai und sie alleine darin vorkommen würden. Wieder hat es Lara Adrian es geschafft zu faszinieren und in eine Welt voller Gefühlschaos und Leidenschaft zu entführen. Der nächste Teil folgt bald!

Gesandte des Zwielichts


von Lara Adrian
Rund um die Welt
Teil 1 bis 5 waren bisher der absolute Kracher und da erwarte ich mir auch von diesem Buch viel Spannung und Action. Denn genau sind die Liebesromane von Lara Adrian so beliebt. Es dreht sich nicht nur alles um ein Pärchen, das Probleme in der Beziehung hat oder sich erstmals nicht leiden kann aber dann plötzlich doch zueinander findet. Natürlich hat jeder Liebesroman automatisch mit Liebe zu tun, aber diese Serie überrascht mit so vielen Dingen, dass man davon einfach nicht mehr ablassen kann oder will.
Noch immer war der Orden hinter Dragos her, doch Andreas Reichen hatte mit seinem eigenen ganz persönlichen Feind zu kämpfen. Oft hatte er den Ordenskriegern dabei geholfen gegen Rogues zu kämpfen und auch sie waren sofort zur Stelle, würde er Hilfe brauchen. Aber mit Wilhelm Roth musste Andreas alleine zurecht kommen. Er war nicht nur dafür verantwortlich, dass seine ganze Familie in einer Nacht ums Leben gekommen ist, auch hatte Roth Andreas‘ einzige große Liebe geheiratet und Claire zu seiner Stammesgefährtin gemacht. Zwar hatte der Vampir aus Deutschland damals mit ihr Schluss gemacht, aber nicht weil er sie nicht mehr liebte. Was ihm jedoch unbegreiflich war, ist, dass sich Claire kurz nach ihrer Trennung schon mit Roth verbündet hatte. Je mehr Andreas an diese Zeit zurückdachte, desto schlimmer wurde sein Hass und seine Haut begann allmählich in Flammen aufzugehen. Er musste Roth ein für alle mal töten, denn das was er seiner Familie angetan hatte, war unverzeihlich.  So machte er sich zu dem Anwesen in dem sein Feind lebte, aber er hatte nicht mit Claire gerettet, die sich nur mühsam von seinen Attacken retten konnte. Andreas hatte keine Ahnung, dass Claire sich dort aufhielt und anfangs war sein Verstand so von Wut benebelt, dass er sie nicht einmal als die einzige Frau, die er je geliebt hatte, erkannte. Claire war entsetzt als sie Andreas so sah, bis er ihr endlich erklärt hatte, zu was ihr Mann im Stande war. Es fiel ihr sehr schwer zu akzeptieren, dass Roth ein hinterhältiger Mörder war, trotzdem half sie Andreas ihn ausfindig zu machen, da ihre Gefühle für ihn immer noch viel größer waren, als sie es sich eingestehen wollte. Als Andreas dann erfuhr, dass Roth mit Dragos unter einer Decke steckte, schaltete er die Ordenskrieger mit ein. Zusammen arbeiteten sie an einem Plan, doch dieser schien nicht so sicher zu sein, wie er am Anfang geklungen hatte. Die Situation geriet außer Kontrolle und nachdem die Ordenskrieger aus der Gefahrenzone herausgekommen waren, blieb Andreas noch um sich Roth vorzuknöpfen. Egal ob er sterben sollte, es war seine einzige Möglichkeit seine Familie zu rächen.
Fazit
Heiß! Nicht nur die Geschichte, sondern auch die Charaktere sind wiedermal vollauf überzeugend und einzigartig. Jeder Vampir der Lara Adrian Serie hat mit seinen persönlichen Problemen zu kämpfen und immer schafft es die Autorin sich nicht zu wiederholen oder langatmig zu werden. Was ich mir aber wünsche, ist, dass die anderen Krieger öfters in den verschiedenen Teilen auftauchen sollten, weil die einem auch schon sehr ans Herz gewachsen sind.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Gebieterin der Dunkelheit


von Lara Adrian
Von Spanien in die Staaten
Die ersten Bücher waren schon super toll, aber dieser ist wieder eine Spur besser. Wenn man sich bei den anderen Romanen schon kaum von der Geschichte fern halten konnte, geht es hier schon gar nicht mehr. Der Spanier Rio, in dem es hier hauptsächlich geht, hat nämlich nicht nur mit seelischen sondern auch körperlichen Wunden zu kämpfen, da er im ersten Teil schwer verwundet worden ist. Seitdem hatte er seine Lebensfreude verloren, denn seine ehemalige Stammesgefährtin war der Grund für seine Verletzungen.
Es galt einen der Alten zu finden, die vor langer Zeit auf die Erde gekommen war um die Menschen zu unterdrücken und sie zu ihren Sklaven zu machen. Doch eine Gruppe Vampire, darunter auch Lucan und Tegan, waren der Ansicht, dass dieses Verhalten nicht richtig war und so vernichteten sie alle Alten bis auf einen. Dieser hatte in einer Höhle in Europa unterschlupf gefunden, doch als der Orden seinen Schlafplatz ausfindig gemacht hatte, war dieser verschwunden. Rio hatte sich freiwillig gemeldet um die Höhle mit Sprengsatz zu zerstören doch bis jetzt hatte er es nicht geschafft. Nicht weil er der Aufgabe nicht gewachsen war, sondern weil er sich überlegte auch sich selbst unter diesen Steinbrocken begraben zu lassen. Sein Leben war nicht mehr lebenswert, denn seine Stammesgefährtin war eine Verräterin, die sich dann aus Feigheit selbst umbrachte. Rio konnte sich nicht vorstellen, dass es jemals wieder eine Frau geben würde, die seinem Leben einen Sinn gab. Aber da hatte er noch nicht mit Dylan gerechnet. Sie kam in seinen Unterschlupf gestolpert und kaum dass er es wahrnahm, machte sie auch schon Fotos von ihm. Eigentlich hatte er an diesem Tag geplant sich von seinem Leben zu verabschieden, aber er konnte nicht zulassen, dass diese Frau die Identität der Vampire verriet. Er folgte ihr in ein Hotel, doch anstatt ihr die Kamera einfach abzunehmen, erkannte er, dass sie eine Stammesgefährtin war. Das verkomplizierte die Sache und auch die Tatsache, dass Dylan Rio für einen verrückten Landstreicher hielt. Schließlich brachte er sie nach New England. Dort erfuhr Dylan von seiner Vergangenheit aber auch Rios Gefühle entwickelten sich schnell für diese Frau. Sie hatte selbst große Schicksalsschläge in ihrem Leben, aber sie meisterte dieses viel besser als der Vampir. Aber je mehr sie Gefühle für einander zuließen, desto schwieriger wurde die Situation, denn eine Stammesgefährtin musste sich völlig von ihrer Familie abkapseln, damit sie die Existenz der Vampire nicht verraten konnte. Doch die Frau hatte eine Mutter die im Sterben lag und so musste sie Rio verlassen. Auch wenn sie inzwischen ihr eigenes Leben für seines geben würde.
Fazit
Toll, unwiderstehlich, romantisch, leidenschaftlich!! Die Kombinationen in diesem Roman sind wieder mal großartig und auch die Geschichte fesselt. Lara Adrian weiß wie man einen Leser an das Buch fesselt und das hat sie nicht zum ersten Mal bewiesen. Die Liebesgeschichte ist unglaublich spannend und man möchte einfach nur ein Happy End haben, das aber so weit entfernt scheint. Rio und Dylan sind eine fantastische Kombination!

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Glem Vital Frische Shampoo



kein Fett, mehr Volumen
Fettige Haare sind schon etwas sehr Störendes. Das Volumen schwindet und die Haare kleben glänzend aneinander. So etwas schaut einfach nicht gepflegt aus. Fettige Haare entstehen durch übermäßige Talgproduktion. Bei einem solchen Vorgang muss man zum richtigen Shampoo greifen, damit das Haar nicht noch schwerer und fettiger wird. Diese speziellen Shampoos sollten weder Proteine oder rückfettende Substanzen wie z.B. Öle oder Silikone enthalten. Dies wird alles beim „Frische Shampoo“ von „Glem Vital“ berücksichtigt. Mit dem Brennnessel Extrakt wird bis zu 48 Stunden ein Frischegefühl für die Kopfhaut und das Haar erhalten, was dazu dient, die Folgen des Nachfettens zu verzögern.
Die hellgrüne Flüssigkeit befindet sich in einer 350ml großen durchsichtigen Flasche. Der Klappdeckel am oberen Ende ist auch im gleichen Grünton ausgeführt. Die Vorderseite wird mit saftigen Brennnessel Blättern dekoriert und auf der Rückseite findet man die wichtigsten Informationen. Das Shampoo hat die übliche Konsistenz und riecht angenehm nach Kräutern.
Unter der Dusche kann man sich gut die richtige Dosierung aus der Flasche entnehmen. Eigentlich sind es nicht die Haare, die gewaschen werden müssen, denn darin setzen sich in den seltensten Fällen wirklich Giftstoffe aus der Umwelt fest. Die Kopfhaut muss gereinigt werden, welche im weiteren Schritt gut massieren gehört. Aber Vorsicht: nicht aufkratzen! Nach dem gleichmäßigen Verteilen und Einmassieren, ganz leicht wieder mit nicht zu heißem Wasser abwaschen werden. Auch das anschließende Trocknen mit dem Fön bei schnell fettendem Haar sollte nicht zu heiß eingestellt werden.
Fazit
Die Haare bleiben tatsächlich länger voluminös und gepflegt. Auch der Duft ist sehr ansprechend und verbleibt Gott sei Dank auch in den Haaren. Also auf jeden Fall ein Produkt das man bei fettigem Haar einmal getestet haben soll.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Babor Summer Look Lip Gloss SPF10



Hol dir den Sommer zurück
Sonnenstrahlen können überall und jederzeit zum großen Feind der sanften Frauenlippen werden. Daher hat Babor den Lichtschutzfaktor 10 ganz einfach, neben den Inhaltsstoffen Meeresfenchel, Lupinenöl und Vitamin E, in seinen Lipgloss eingemischt. Somit werden die Lippen optimal regeneriert, gepflegt und geschützt. Was will man mehr!?
Der hochglänzende Inhalt wird in einer Öl-Gel-Basis ausgeführt und befindet sich in einem Stift, welcher mit 6ml gefüllt ist. Der Stift ist durchgehend im gleichen Gold gehalten, wobei der untere Teil eigentlich durchsichtig ist und das goldene Gel beinhaltet und der Drehverschluss tatsächlich Gold gefärbt ist. Unter dem Deckel ist ein weißer, schräg-geschnittener Applikator, welcher auch bereits durch das Gel Gold gefärbt ist. Das Lippengel hat einen sehr süßlichen Duft, worauf Frauen einfach stehen.
Für die Anwendung braucht man nur den Deckel aufdrehen und damit den Applikator hinaus ziehen. Ohne auch nur einmal abzustreifen, beinhaltet das kleine Schwämmchen bereits die richtige Menge. Einfach an der Unter- oder Oberlippe in der Mitte ansetzen und zu beiden Seiten verstreichen. Die innovative Öl-Gel-Basis schmilzt durch die Körperwärme auf den Lippen und verbreitet ein super softes Feeling. Wenn einem das zu wenig Gel ist einfach noch einmal nachnehmen und diesmal den gleichen Vorgang auf der ungeschminkten Lippe durchführen. Um eine Gleichmäßigkeit zu erzielen, werden anschließend beide Lippen mit leichten Bewegungen kurz aneinander gepresst. Und schon können Sie ihre Lippen im Blitzgewitter sehen lassen.
Fazit
Die unterschiedlichen Schimmereffekte, die bereits von dem Schminkstift hervorstrahlen, machen dieses Produkt bereits zu etwas Besonderem. Der Lipgloss auf den Lippen schaut sehr edel aus und verwandelt jede Frau zu einer Lady.

Montag, 4. Oktober 2010

Vampire haben’s auch nicht leicht



von Lynsay Sands
Lachkrampfalarm
Lynsay Sands ist eine super Autorin im Romantic Fantasy Genre, denn ihre Besonderheit ist es mit viel Witz und Charme zu begeistern. Die Argeneau Familie gewinnt mit jedem Buch auf neue und lustige Art und Weise ein neues Mitglied, auch wenn der Weg dann doch mal schwerer ist als es sich ein paar der Unsterblichen vorgestellt haben. Wenn man auch erst im vorherigen Teil etwas mehr von Vincent gehört hat, so hat er jetzt seinen großen Auftritt.
Immer wieder mussten Projekte in den Sand gesetzt werden, weil ein Saboteur sein Unwesen trieb. Schauspieler verletzten sich, an Häusern leckten die Flammen hoch aber auch Vincent selbst bekam Drohbriefe. Seine einzige Hoffnung zur Aufklärung dieser sehr mysteriösen Dinge war die Detektivin Jackie, die aber von der Existenz der Vampir auf dem Laufenden war und selbst schon für Vincents Cousin Bastien einige Fälle übernommen hatte. Doch dieser war auch der einzige Unsterbliche, dem sie vertraute, denn als junges Mädchen, als sie das erste Mal einem Vampir begegnet war, war ihr Leben um eine schlechte Erfahrung reicher. Auch wenn ihr schon beim Wort Vampir eine unangenehme Säure den Hals hochstieg, nahm sie Vincents Auftrag an. Aber als er sie das erste Mal zu Gesicht bekam war er nur erstaunt, dass Bastien ihm eine Sterbliche für diesen Job geschickt hatte. Außerdem war sie klein und sah nicht so aus, als könnte sie so einen Fall übernehmen. Aber kurze Zeit später wurde ihm Bewusst, dass er Jackie falsch eingeschätzt hatte, genauso wie ihrer Abneigung ihm gegenüber nicht fair war, denn er benahm sich wie ein Gentleman. Jedenfalls behauptete er das von sich selbst. Langsam begann Vincent sich in Jackie zu verlieben und auch ihre harte Schale bröckelte allmählich. Aber alle Hoffnung auf eine Zukunft mit ihr war vergeblich als der sterbliche Geschäftsführer seiner Firma beinahe vom Saboteur umgebracht worden war. Vincent konnte ihn nur noch retten indem er ihn in einen Vampir verwandelte, aber dann durfte er diesen Vorgang nie wieder wiederholen. Es würden zu viele Unsterbliche entstehen und wenn die menschliche Blutquelle dann einmal ausgestorben war, würden die Vampire daran zu Grunde gehen. Nun war die Chance vertan, denn Vincent war nicht nur in Jackie verliebt, er hatte auch herausgefunden, dass sie seine Lebensgefährtin war. Aber für die Frau sollte das Leben auch schon in wenigen Tagen zu Ende sein, als in Vincents Haus eingebrochen wurde und Jackie den Saboteur verfolgte. Aber bevor sie ihn schnappen konnte, wurde ihr in den Hals gebissen und ihr Blut aus dem Körper gesaugt. Niemand konnte nun etwas für Jackie tun. Nicht einmal Vincent, sonst müsste er sein eigenes Leben dafür aufgeben müssen.
Fazit
Ein Krimi, gemischt mit einer Komödie und einem Liebesroman. Die Geschichte ist so spannend, lustig und romantisch zugleich. Man kennt es von der Autorin eigentlich nicht, dass sie so viel Action in ihre Geschichten legt, aber das hat sie ganz wunderbar hinbekommen. Vincent und Jackie und die Nebenfiguren sind sehr sympathische Charaktere und machen das Lesen zu einer großen Freude.

Freitag, 1. Oktober 2010

Kiehl’s Marvelous Mineral Mascara



Im natürlichen Look
Eine Wimperntusche mit sorgfältig ausgewählten mineralischen Pigmenten? Sowas hört sich nicht nur super natürlich an, sondern wirkt auch super natürlich. Diese Mascara zaubert einen erfrischenden Look hervor, der vor allem im Alltag gut verwendet werden kann. Zusätzlich ist die Pigmentformel angereichert mit Acacia Senegal für mehr Volumen, mit Jojoba-Öl zur Pflege der Geschmeidigkeit und mit Aloe Vera als wohltuende Besänftigung.
Die schwarze Farbe ist mit einem Inhalt von 4,8ml in einem schwarzen Stab untergebracht. Der Stab hat durchgehend den gleichen Durchmesser von 2cm und ist mit einer weißen Schrift bedruckt, welche Informationen zu den Inhaltsstoffen preisgibt. Die Bürste, welche unter dem Drehdeckel befestigt ist, wurde sehr fein gehalten und wirkt im ersten Augenblick wie ein Billigprodukt. Aber diese ultra-sanfte Bürste wurde speziell entwickelt und auf die Formel abgestimmt, um nicht zu verklumpen und die pflegenden Inhaltsstoffe gleichmäßig auf voller Länge vom Ansatz bis zur Spitze zu verteilen.
Für das Auftragen sind keine speziellen Vorgehensweisen notwendig. Jeder hat grundsätzlich seine eigene Art und Weise die Mascara bestmöglichst auf die Wimpern aufzutragen. Aber hauptsächlich setzt man dafür die Bürste ans innere Ende der Wimpern und zieht im weiteren Schritt diese bis an die Spitzen hervor. Ein Abstreifen vor dem Auftragen ist bei dieser Mascara auch überhaupt nicht notwendig. Der natürliche Look kann den ganzen Tag getragen werden, ohne dass sich kleine Partikeln von den Wimpern lösen und die Wangen „verschmutzen“. Das Abschminken erweist sich auch als ganz „simple“ mit einem Augenmakeup-Entferner.
Fazit
Für jeden natürlichen Look bietet diese Wimperntusche den passenden letzten Schliff. Man hat ein gutes Gefühl, wenn man mit ökologischen Schminkprodukten seine Augen zum Strahlen bringt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Wimpern nach dem Auftragen auch nicht zusammenkleben.