Dienstag, 10. Mai 2011

Babor Skinovage Tinted Day Cream



Creme mit Tönung
Man steht am Beginn eines ganz normalen Tages und möchte nicht gerade geschminkt aus dem Haus gehen. Aber so ganz wie eine Leiche möchte man auch nicht andere Leute erschrecken? ;) Dann kann ich auf jeden Fall eine ganz einfache Tagescreme mit einer Tönung empfehlen. „Babor Skinovage Tinted Day Cream” ist aber nicht nur eine innovative Tagescreme mit Tönung, sondern enthält auch die Schönheitsvitamine A, C, E, Elsbeerextrakt, Goji und Acai. Mikrokapseln, welche mit Farbpigmenten befüllt sind, geben beim Auftragen die Pigmente sehr gleichmäßig an die Haut ab und verleihen eine ebenmäßige Tönung.
Die Creme befindet sich in einer 50ml Tube. Die Farbe der Creme ist ein helles Grau, wobei man in der Masse auch die Mikrokapseln mit den Farbpigmenten erkennen kann. Der Geruch ist nicht gerade atemberaubend, aber ist aushaltbar. Die Tube ist hauptsächlich Weiß und hat einen goldenen Drehdeckel, welcher gleichzeitig also stabiler Standfuß zu Gebrauch kommt. Das Produkt erhält man in einer Kartonverpackung mit den gleichen Farben Weiß/Gold. Außerdem wurde ein Beipackzettel mit einer kurzen Erklärung in vielen Sprachen beigelegt.
Die Creme trägt man auf die gereinigte Gesichtshaut auf und verteilt diese gleichmäßig. Durch die Länge des Verreibens beim Auftragen kann die Farbintensität individuell an jeden Hautton angepasst werden. Je länger die Creme verrieben wird, desto dunkler wird der Teint. Die Creme fühlt sich auf der Haut angenehm kühl an. Sie braucht außerdem auch ein bisschen Zeit vollständig einzuziehen. Die Haut wird den ganzen Tag optimal gepflegt und geschützt. Außerdem sieht sie super sommerlich frisch aus, perfekt für diese schönen Sonnentage.
Fazit
Super finde ich, dass sich diese getönte Tagescreme an jeden Hautton anpasst. Man muss halt dann dementsprechend lange die Creme einreiben. Die Anwendung ist super leicht und gibt dem Gesicht nicht nur Frische, sondern auch eine ebenmäßige Farbe. Bei Rötungen oder Unreinheiten, welche versteckt gehören, muss man aber zu einem Concealer oder Ähnlichem greifen. Außerdem würde ich empfehlen nach dem Auftragen die Hände zu Waschen, um keine beigen Flecke auf Ungewünschten Stellen zu hinterlassen.

Montag, 9. Mai 2011

Musical Tanz der Vampire



Für einen gelungenen Abend
Am 4.Oktober 1997 war es im Raimund Theater so weit. Das Musical „Tanz der Vampire“ von Michael Kunze (Buch) und Jim Steinman (Musik) feierte seine Welt-Uraufführung. Woraufhin von Wien aus diese Produktion die ganze Welt eroberte. Seit 2009 ist das Musical wieder zurück in Wien und präsentiert sich unter der Regie von Cornelius Baltus mit tollen Kostümen, Bühnenbildern, Liebe und ein Schuss von Komik.
Der Titel „Tanz der Vampire“ wurde für dieses Musical sehr gut gewählt. Die Tänze der Vampire sind von den Bühnenauftritten nämlich die Spektakulärsten. Bevor jedoch die Vampire ihr Tanzbein schwingen können, wird das Publikum von einem kleinen Forschungsteam, bestehend aus einem Professor und seinem Assistenten, in die Geschichte eingetaucht. Das Forschungsteam beschäftigt sich mit Vampiren und macht sich auf die Reise, um ein Schloss aufzudecken, in dem sich nach einer Sage nach Vampire aufhalten. Hier will das Team aber nicht nur neue Informationen über diese Wesen erhalten, sondern auch das Herz der Vampire ausklopfen.
Doch aufgrund der kalten Jahreszeit und des Einbruchs der Nacht wird eine Hütte aufgesucht. Dort entdeckt das Team sofort eine Menge von Knoblauchketten in der Hütte und stellen somit fest, dass sie ihrem Ziel bereits ganz nahe sind. Bevor sich der Assistent Alfred jedoch schlafen legt, stoßt er auf die hübsche Wirtstocher Sarah. Sie schaute nicht nur bildhübsch aus, sondern strahlte auch etwas Geheimnisvolles aus, da sie von ihrem Vater ständig in ein Zimmer gesperrt wurde. Er will sie schützen. Aber wovon?
Sarah flüchtet von ihrem Vater, das Forschungsteam ihr später hinterher. Und siehe da: Das Tor zu dem Vampir-Schloss von der Sage taucht nach einer Zeit vor dem 2er-Team auf. Sie können ohne Probleme eintreten und tauchen in das Reich von Graf Krolock ein. Aber kommen sie aus diesem Nest von Vampiren jemals wieder unversehrt heraus? Und können sie die Geliebte von Alfred wiederfinden, bevor sie in ein blutsaugendes Wesen verwandelt wird?
Fazit
Das Musical hat mich total fasziniert und auch meine Gedanken an den darauf folgenden Tagen gefüllt. Die Bühne, wie auch der Publikumsbereich im Ronacher Theater haben die besten Qualifikationen für dieses Musical. Die Bühnenbilder waren sehr realistisch ausgeführt und wurden unterschiedlich auf die Bühne gebracht. Außerdem hat der drehbare Bühnenboden auch sehr gute Effekte hervorgehoben. Auch die Lichtplanung hat beste Arbeit geleistet, da man sich in diesem Stück hauptsächlich in Nachtszenen befindet und ein gewisser Gruselfaktor übermittelt werden soll. Total sympathisch fand ich vor allem auch, dass der Publikumsbereich von den Schauspielern genutzt wurde, um die Bühne zu betreten bzw. zu verlassen. Auch die Vampire hatten ihren Spaß mit dem Publikum. In unerwarteten Situationen sprangen sie zwischen die Menschenmenge und sorgten für überraschende Schrecksekunden. Merkwürdig fand ich nur, dass eine Coverversion für das Hauptlied verwendet wurde. Trotzdem sind die Lieder wahre Ohrwürmer. Meiner Meinung nach eine gelungene Vorstellung.

Freitag, 6. Mai 2011

Alverde Lippenmaximierer



Alles nur Schwindel?
Ein Lippenmaximierer zeigt schon im Namen was es tatsächlich macht. Es maximiert die Lippen. Das bedeutet, dass durch ein Boost-Effekt Volumen verliehen wird und dadurch die Lippen voller aussehen. Genau das findet man im „Alverde Lippenmaximierer“.
Der Maximierer befindet sich in einem kleinen Stift. Der Untere Teil ist durchsichtig ausgeführt und erscheint somit in der Farbe des Gels (in diesem Fall hellrosa) und der Deckel ist in einem Hellgrün lackiert. Der Deckel hat eigentlich die gleiche Höhe wie der Aufbewahrungsbereich des Lippenmaximierers und wirkt dadurch sehr groß. Mit leichtem Druck kann man den Deckel aufdrehen und erblickt auf der Unterseite des Deckels einen weißen Stab, welcher mit einem ebenfalls weißen Applikator ausgerüstet ist. Er ist schräg abgeschnitten, um das Auftragen auf die Lippen zu vereinfachen. Der Maximierer riecht leicht nach Pfefferminze und hat im Stift eine schimmernde rosa Farbe. Auf den Lippen hingegen ist er durchsichtig.
Je nach Bedarf kann man den Lippenmaximierer auftragen. Das optische Ergebnis kann man als „glossy“ beschreiben. Die Lippen fühlen sich sehr geschmeidig an und ein leichtes Kribbeln setzt an, kurz nachdem man alles aufgetragen hat. Den Pfefferminzduft bekommt man auch für eine längere Zeit in der Nase zu spüren.
Fazit
Ich stehe nicht gerade auf die typisch englische Süßigkeit „After Eight“ und somit kann auch nicht auf Pfefferminze. Für dieses Produkt können wirklich nur Pfefferminz-Liebhaber herhalten. Die Lippen fühlen sich zwar sehr angenehm an und es entsteht auch kein Klebeeffekt, was so manch ein Lipgloss hervorbringt. Aber das wichtigste wird hier eigentlich nicht erfüllt. Das Lippenmaximierer maximiert nicht. Die Lippen bleiben ganz normal und erhalten auch kein anderes Erscheinungsbild, als dass sie etwas mehr schimmern. Andere Behauptungen wären pure Einbildungen.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Aok Pur Balance Klärende Reinigungstücher



Reine Haut ab 20
Das Reinigen des Gesichts ist für viele der unbeliebteste Teil am Schminken. Reinigungstücher schaffen es nicht immer das vollständige Make-Up zu entfernen. „Aok Pur Balance Klärende Reinigungstücher“ haben es aber drauf. Die Reinigung ist nicht nur schnell, sondern auch porentief. Die Formel mit Pfirsich-Extrakt und Salicryl-Komplex reinigt die Haut gründlich von Schmutz und Make-Up-Rückständen und klärt die Haut. Die Prebiotische Wirkkomplex reduziert Umreinheiten und beugt der Entstehung neuer vor. Anschließend wird ausreichend Feuchtigkeit gespendet und die Haut sorgfältig gepflegt.
25 Reinigungstücher werden in einer froschgrünen Verpackung sicher aufbewahrt. An der Vorderseite befindet sich ein Etikett mit einer Lasche, an der die Verpackung geöffnet werden kann und sich anschließend eine kleine Öffnung zeigt. Man sieht die weißen Reinigungstücher mit ihren angenehm frischen und fruchtigen Duft. Auf der Rückseite befinden weitere kurze Informationen.
Man öffnet die Lasche am Etikett und nimmt sich ein Reinigungstuch heraus. Anschließend schließt man diese Lasche, damit die restlichen Tücher nicht eintrocknen können. Man faltet das herausgenommene Tuch auf und geht damit über die Gesichtshaut. Ganz sanft wischt man über die Augen und dem restlichen Gesicht bzw. massiert die Hautstellen mit leichten Kreisbewegungen. Die Vorgänge werden so lange durchgeführt bis das ganze Make-Up und alle Schmutzrückstände entfernt sind. Anschließend muss nicht mit Wasser nachgespült werden.
Fazit
Das Tuch riecht super lecker nach Pfirsich. Das Abwischen an der Gesichtshaut fühlt sich auch sehr angenehm an. Vor allem sofortige Frische wird übertragen und kein Ölfilm hinterlassen. Die Haut fühlt sich super gereinigt an. Nachdem man die Reinigung abgeschlossen hat merkt man, wie die feuchte Schicht langsam einzieht. So ein gereinigtes und frisches Gesicht ist nach dem Abschminken eines der besten Momente.

Mittwoch, 4. Mai 2011

L’oréal Indefectible Pinsel



Mit einem Wisch wirklich alles weg
In der heutigen Zeit ist Make-up nicht mehr nur Make-up. Da wird mittlerweile schon viel mehr angeboten. Eingebaute Quasten, Pinsel oder Ähnliches sind meistens Teil der hautfarbenen Flüssigkeit. Auch der „L’oréal Indefectible Pinsel“ hat sich an diese neue Innovation gerichtet. Ein eingebauter Pinsel am oberen Ende dient für die perfekte Präzision des 24h Make-ups, welches mattiert und nicht abfärbt. Außerdem ist dieses Make-up resistent gegen Anzeichen von Müdigkeit, Anit-fahler-Teint, Anti-Augenringe und Anti-Unregelmäßigkeiten.
25ml Make-up Flüssigkeit befinden sich in einem durchsichtigen Gläschen. Dieses wird von einem großen roten Aufsatz am oberen Ende geschlossen. Auf dem Aufsatz befindet sich der Pinsel in der typischen Farbe Dunkelbraun. Streicht man mit einem Finger über den Pinsel spürt man die Seidigkeit der Härchen. Über eingravierte Pfeile erkennt man die richtige Drehrichtung. Im roten Aufsatz ist auch ein Drehelement eingebaut, mit dem die Flüssigkeit an die Oberfläche gedrückt wird. Wenn man schon mehr von dem Make-up verwendet hat, erkennt man eine durchsichtige runde Platte, welche im Gläschen ihre Position nach und nach immer weiter nach unten verlegt. Genau diese Platte bringt genügend Make-up an die Oberfläche und man muss sich am Ende des Produktes nicht mit ständigem „Hinausdrücken“ herumquälen. Über dem Pinsel befindet sich eine durchsichtige Hülle, um die feinen Härchen von äußeren Einwirkungen zu schützen. Auf der Rückseite befindet sich ein Aufkleber, welcher doppelseitig mit Informationen beschriftet ist und über einen markierten Bereich öffenbar ist.
Für das richtige Auftragen nimmt man zuerst die Schutzhülle ab und dreht anschließend an dem roten Ring. Für die erste Anwendung kann man schon bis zu 10-mal drehen, damit sich erste Make-up Spuren im Pinsel blicken lassen. Wenn man Make-up im Pinsel erkennt, nicht weiterdrehen, sondern mit kurzen Pinselstrichen im Gesicht auftragen. Wenn es zu wenig ist kann man immer noch nachnehmen. Es besteht auch die Möglichkeit das Make-up zuerst auf dem Handrücken zu streichen, um es gleichmäßig im Pinselhaar zu verteilen. Diese Methode finde ich persönlich aber nicht notwendig. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Man hat danach auf jeden Fall einen natürlichen Teint mit einer regelmäßigen Mattierung. Als Tipp wird von L’oréal angeboten den Pinsel nach jeder Anwendung mit einem trockenen Kosmetiktuch zu reinigen und kein Wasser dafür zu verwenden.
Fazit
Also wenn ich jetzt einmal ganz ehrlich bin, ist dieses Produkt das erste Make-up, welches man aufträgt und nicht bereits auf der Gesichtshaut erkennt. Es ist außerdem das erste Make-up, welches genau zu meiner Gesichtsfarbe passt und mein Gesicht nicht zu dunkel oder zu hell und somit künstlich erscheinen lässt. Nur das Saubermachen des Pinsels nach jeder Anwendung hat bei mir nicht so ganz funktioniert. Der Pinsel schaut irgendwie genauso aus wie vorher nach der Anwendung eines trockenen Tuchs. Außerdem vergisst man auch sehr oft den Pinsel sauber zu machen. Nach längerem „Nicht-Saubermachen“ ist der Pinsel trotzdem noch immer super weich und hat auch kein anderes Erscheinungsbild. Neben dieser Kleinigkeit bin ich total begeistern von diesem Make-up und freue mich schon auf weitere interessante Erweiterungen.

Dienstag, 3. Mai 2011

Pilawas ganze Welt des Wissens


Für die ganze Familie
Das Wissen der Menschheit steigt Tag für Tag und da stellt man sich dann nur noch die Frage: Wie soll man da bloß nachkommen und die Übersicht darüber behalten, was sich in der Welt so tut? Genau mit dieser Frage hat sich Jörg Pilawa beschäftigt und garantiert dass man mit seinem neuen Buch „Pilawas ganze Welt des Wissens“ vom CBJ-Verlag auf jeden Fall up to date ist. Hier erfährt man nämlich woran die Wissenschaftler gerade arbeiten, welche Entwicklungen sich abzeichnen und welche Entdeckungen gemacht werden. Mit 10 Kapiteln (Biologie, Erde und Weltall, Aktuelles Weltgeschehen, Wirtschaft, Technik, Wissenschaft, Sport, Kommunikation und Medien, Musik, Kuriositäten) wird einem der Stand der Dinge näher gebracht.
Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahre, aber auch Erwachsene haben natürlich die Erlaubnis hinein zu schmökern. „Allgemeinwissen soll Spaß und Freude machen“, unter dieser Aussage wird das Buch auch in verschiedenen Farben und mit vielen Bildern gestaltet. Jedem Kapitel wurde eine Farbe zugeteilt, welche auch auf der Buchseite zu erkennen ist, um sich beim Nachschlagen leichter zu tun. Bei jeder Kapiteltitelseite wird das Thema kurz geschildert und einem näher gebracht, was sich geändert hat bzw. noch passieren wird.
Jedes Kapitel ist mit ca. 40 einzelnen Themenbereichen gefüllt. Die Schriftgröße ist angenehm groß gewählt und passende Bilder wurden unter den Erklärungen eingefügt. Ein cooles Extra sind sie kurzen Quizfragen, die genauso unter dem Text eingefügt wurden. Mit Freunden oder der Familie hat man dabei viel Spaß diese zu beantworten und anschließend die Lösung im hinteren Teil des Buches nachzuschlagen. Man sollte die Fragen aber erst immer am Ende eines Themas stellen, da die Antworten manchmal im Text eingebettet sind und man anschließend so weiß, wer gut aufgepasst hat.
Fazit
Man erhält nicht nur einen schönen Überblick über die einzelnen Themenbereiche, sondern wird auch vereinzelt einem Unterthema näher gebracht. Jeder Mensch hat seine Schwächen in bestimmten allgemeinen Themen und kann durch das Buch diese mit wichtigen Informationen auffüllen. Das Buch ist sehr schön aufgebaut und ich kann es nur jedem, ob Klein oder Groß, weiterempfehlen. Habe auch selbst viel Neues gelesen und somit an Wissen zugelegt.

Montag, 2. Mai 2011

Logona Augenbrauenstift


Retter bei kleinen Unfällen
Wer kennt das nicht, man hat beim Augenbrauen-Zupfen ein paar Härchen zu viel erwischt. Und nun befindet sich da ein unschönes Loch mitten in der Augenbraue, oder die Augenbraue ist am Ende zu kurz geraten. Ein Augenbraunstift kann in diesem Fall die letzte Rettung sein. Genauso wie „Logona Augenbrauenstift“ . Er sorgt für eine sehr natürliche Färbung und perfekte Konturen. Die Wirkung schön geschwungener, akzentuierter Augenbrauen wird häufig unterschätzt. Doch verleihen erst die Augenbrauen Ihrem Gesicht seine Einzigartigkeit. Somit wird dieser Stift nicht nur bei Unfällen angewendet, sondern kann auch beim Normalfall den Härchen einen schönen Ausdruck geben.
Der Augenbraunstift ähnelt einem normalen hölzernen Farbstift. Die Außenschale ist durch eine grau-glitzernde Schicht umschlossen und beinhaltet goldene Aufdrucke, wie z.B. das Logo der Marke. Der Spitz, an dem die tatsächliche Stiftfarbe zu erkennen lässt, ist durch eine durchsichtige Hülle geschützt. Durch leichten Zug kann man sie ganz einfach von dem einen Ende entfernen. Die Farbe selbst ist geruchslos und hat nur bei festem Aufdrücken ein deckendes Auftragen.
Je nach Bedarf kann man sich während dem Stylen auch mehr seinen Augenbrauen widmen. Mit dem Stift kann man sehr gut umgehen, da man diese Form schon vom Alltag kennt. Zwischen den Brauenhärchen kann man mit dem angespitzten Stift feine Linien ziehen. Kleine Unfälle können so auch kaschiert werden. Die Farbe bleibt ziemlich lang an ihrer Stelle erhalten. Beim anschließenden Abschminken fallen auch keine Probleme vor.
Fazit
Die Umgangsweise mit diesem Augenbrauenstift weißt sich als kinderleicht heraus. Man darf nur nicht zuviel auftragen, da sonst die Augenbrauen viel zu dunkel wirken und optisch schwer auf die Augen drücken. Außerdem sollte man immer wieder darauf achten, dass die Spitze nicht zu stumpf geraten ist. Ich bin mit diesem Produkt sehr zufrieden. Man streicht eigentlich mit dem Stift über die Augenbrauen und erzielt dadurch ein wunderschönes Auftreten der Augenbrauen, welche ich als ein ziemlich wichtiges Element des Gesichts betrachte.