Montag, 12. Dezember 2011

Garnier Hautklar Porentief reinigende Tücher



Ganz simple
Eine porentiefe Reinigung funktioniert nicht nur mit Waschgel, Gesichtswasser oder Wattepads. Diese können nämlich von speziell reinigenden Tüchern ersetzt werden. „Garnier Hautklar Porentief reinigende Tücher“ sind speziell für Misch- oder fettige Haut und kämpfen gegen Hautunreinheiten an. Ihre Formel mit reinigenden Wirkstoffen und Zink, das für seine talgregulierende Eigenschaft bekannt ist, reinigt die Poren, entfernt Unreinheiten und Make-up-Reste. Eine top gereinigte Haut ist also garantiert.
25 weiße Tücher befinden sich in einer Kunststoffhülle. Diese ist hauptsächlich Weiß, wird aber mit blauen Farbakzenten an den Rändern und im mittleren Bereich vervollständigt. Die Öffnung befindet sich auf der Oberfläche und ist beim ersten Blick nicht erkennbar. Eine durchsichtige Schablone kann über eine kleine Lasche leicht aufgezogen werden. Daran ist auch die eigentliche Öffnung der Kunststoffhülle befestigt, welche anschließend im geöffneten Zustand ein ovales Loch zum Vorschein bringt. Darin befinden sich die zusammengefalteten Tücher, welche sehr stark nach dem Alkohol riechen, mit dem man Wunden säubert. Auf der Rückseite der Verpackung sind, in Fragen und Antworten gegliedert, die wichtigsten Informationen zusammengefasst.
Für die richtige Anwendung einfach die Klebelasche anheben, sich ein Reinigungstuch herausholen und die Lasche danach sofort wieder schließen, um das Austrocknen der restlichen Tücher zu vermeiden. Nun säubert man das Gesicht mit dem Tuch, ohne auch nur einen Tropfen Wasser zu verwenden. Hat man das ganze Gesicht gründlich gereinigt, bleibt noch für kurze Zeit die Gesichtshaut von der Substanz feucht.
Fazit
Die Garantie von einer gereinigten Haut nach der Anwendung kann ich auf jeden Fall bestätigen. Auch die Hautunreinheiten sind zurück gegangen und man wurde nicht mehr in der Früh von unausstehlichen Pickeln überrascht. Der Geruch ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, es erinnert aber an totale Sterilisation und Sauberkeit. Außerdem sind die Tücher für unterwegs auch super geeignet.

Freitag, 9. Dezember 2011

Mega Gadgets Hot Feet Mikrowellen Hausschuhe Deluxe



mit Lavendelduft
Die Zeiten und vor allem die Temperaturen haben sich drastisch geändert, denn nach den angenehm warmen Herbsttagen, haben wir bereits die Temperaturen im Winter. Da möchte man am liebsten gar nicht mehr aus dem Bett. Vor allem die Füße und Hände sind meistens die ersten Körperstellen, welche sich zu riesig großen Eiszapfen verwandeln. Mega Gadgets hat hier für einen Teil die Aushilfe. Keine kalten Füße mehr mit den „Mega Gadgets Hot Feet“ und damit meine ich nicht nur nach Stunden, sondern schon nach wenigen Sekunden. Denn wir reden hier von Mikrowellen-Hausschuhen.
Die Hot Feet Hausschuhe kann man in den Größen 35-44 in den Farben Weiß, Schwarz, Rosa und Beige erhalten. Die Deluxe Version ist, im Gegensatz zur normalen Fleece Version, aus super weichem Plüsch. In der Füllung der Hausschuhe befinden sich Leinsamen und Lavendel. Sie sind somit 100% natürlich und sorgen mit dem Lavendelduft für eine herrliche Entspannung. Die Sohle besteht aus einem rutschfesten, schwarzen Stoff. In einer Kartonverpackung mit einem großen Ausschnitt, um die Plüschschuhe hinter einer durchsichtigen Folie betrachten zu können, kann man die Schuhe erwerben. Die Verpackung ist mit Flammen, welche auf die angenehme Wärme der Mikrowelle hinweist, und Lavendelblüten gestaltet.  Außerdem wird eine kurze Beschreibung in drei unterschiedlichen Sprachen angeführt.
Die Anwendung ist beinahe kinderleicht. Man legt die Hausschuhe in die Mikrowelle, stellt diese auf 800W und schaltet die Mikrowelle für 90 Sekunden ein. Ist die Zeit verstrichen, sind die Hausschuhe schön warm und der Duft von Lavendel kann erkannt werden. Zieht man sich die Schuhe über, spürt man sofort die angenehme Wärme auf den Füßen. Das Gefühl ist einzigartig und lässt einem neben dem angenehmen Duft vollkommen Entspannen. Sie sind somit auch ideal für Menschen, die Rheuma oder Arthrose haben. Nach ca. einer halben Stunde flaut die Wärme langsam ab.
Fazit
Ich bin total begeistert von den Mikrowellen-Hausschuhen. Die Füße werden in heizen total schnell auf und verhindern somit nicht mehr die schlaflosen Nächte mit kalten Füßen. Der Winter kann für mich kommen. Ich bin bestens ausgestattet und ich würde sagen, dass diese Hausschuhe zu den Top Geschenkideen gehören. Schade finde ich nur, dass sie für das Gehen nicht gebrauchstauglich ausgestattet sind. Zwar wurde darauf hingewiesen, dass sie keine Laufschuhe sind. Aber vielleicht können weitere Erfindungen in naher Zukunft auch dieses Problem lösen. Sonst super klasse!
Weitere tolle Gadgets, die auch sehr gut als Geschenke nehmen kannst, findest du hier.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Babor Sensitive Deodorant Spray



Sanft und pflegend
Man rasiert sich noch schnell die Achseln und muss dann eigentlich schon los. Der Griff zum Deo war dann doch die falsche Entscheidung, denn es beginnt heftig an der Haut zu brennen. Diese Erfahrung habe ich früher schon öfters miterleben müssen. Jetzt habe ich mich bei den unterschiedlichen Deos etwas informiert und finde nun immer die Richtigen, welche für sensible Haut, vor allem nach der Rasur, spezialisiert sind. Genauso wie „Babor Sensitive Deodorant Spray“. Aloe Vera, Bisabolol und Ingwer beruhigen und reduzieren unangenehmen Juckreiz. Es reguliert die Transpiration, schützt über Stunden hinweg zuverlässig vor Körpergeruch und ist außerdem optimal verträglich nach der Rasur.
50ml der Deoflüssigkeit werden in einem runden Milchglas untergebracht. Die dunkelgraue Schrift (Name, Inhaltsstoffe) ist auf das Glas aufgedruckt und kann man beim darüber streichen fühlen. Am oberen Ende wird das Glas mit einem silbernen Deckel geschlossen. Dieser ist leicht abzunehmen und lässt einen ebenfalls silbernen Sprühknopf zum Vorschein. Die Austrittsfläche am Sprühknopf ist mit einem kleinen, weißen Kreis definiert. Der Sprühknopf ist sehr leicht zu betätigen. Man erhält dieses Deo in einer Kartonverpackung mit Beipackzettel. Die Verpackung ist ähnlich gestaltet. Sie ist in der Mitte Weiß und schließt oben und unten mit einem silbernen Ende ab.
Je nach Bedarf sprüht man den Spray unter den Achseln auf. Dieser Spray wirbelt die Flüssigkeit nicht so auf, dass ein „Staub“ herauskommt. Es werden eher Tropfen in hoher Geschwindigkeit auf die haut „geschossen“. Der Sprühumfang bleibt daher eher gering und man muss daher entweder mehrmals auf unterschiedliche Stellen Sprühen, um die ganze Achsel mit der Flüssigkeit zu bedecken, oder man verteilt die Flüssigkeit mit dem Finger. Die Hautstelle, welche besprüht wurde, ist kurz danach gekühlt. Der Duft ist auch sehr gut riechend und nicht zu stark.
Fazit
Ich bin ein wenig von diesem Deo enttäuscht. Zwar habe ich keine Probleme nach dem Rasieren, aber mich stört es, dass man öfters Sprühen muss, um die gesamte Achsel zu bedecken. Ich habe auch gemerkt, dass es eigentlich nicht so einen tollen Schweiß-Schutz hat. Vielleicht ist das eher etwas für Leute, die kaum bzw. sehr wenig Schwitzen.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Die Sims 3 – Einfach tierisch



Nun auch mit süßen Vierbeinern
Viele Menschen können in der wirklichen Welt nicht ohne Tiere leben. Das war eines der Dinge, was mich bei den Sims auch immer sehr gewundert hat. Anfangs hatte man nur die Möglichkeit seinen Sims einen Fisch in einem mickrigen Fischglas zu kaufen. Dann erweiterte sich das Ganze mit einem Hamster und später mit einem ziemlich größeren Aquarium. Nun haben auch die etwas größeren Vierbeiner ihr Sagen in der Simswelt. Man kann jetzt nämlich die Tiere auch selbst steuern, so wie man es von den Simsfiguren gewohnt ist. Das bedeutet genauso, dass die Tiere altern, eine eigene kleine Familie gründen können und nach ihren letzten Lebensstunden von dannen gehen. „Sims 3 – Einfach tierisch“ schafft ein neues Bewusstsein für die Haustiere der Sims. Man kann sie eigentlich schon als stationäres Mitglied der Familie ansehen, denn mit ihnen muss man genauso viel Beachtung schenken, wie einem jeden Sim.
Sims 3 ist bekannt für den grünen Diamanten. Kurz gesagt, es ist das Logo in der gesamten Simsgeschichte. Natürlich wurde hier die Grafik immer wieder erneuert. Dieser grüne Diamant taucht immer über einen Sim auf, wenn man ihn gerade steuert. Man findet ihn auch immer auf der Vorderseite der PC-Spiel-Hülle. Hier ist das Bild in sechs Bereiche getrennt und zeigt in jedem eine andere Situation mit den neuen Haustieren der Sims. Manche sind spielerisch und zeigen die Vierfüßer in guten Taten, manche zeigen kleine Ungehorsamkeiten, wie das Zerkratzen einer Couch. Es verbildlicht sehr gut, dass die Hunde im Spiel genauso wie im Leben nicht immer gehorsam sind. Man muss sie trainieren und kann auch nicht immer ihren Charakter ändern. Auch die Rückseite zeigt noch einmal Funktionen bezogen auf die Tierwelt, die man mit diesem Erweiterungspaket erhält. 


Die Handhabung der neuen Haustiere muss nicht neu erlernt werden, weil man diese schon von der Steuerung der Sims kennt. Man muss bei den unterschiedlichen Haustieren erst herausfinden, was sie tatsächlich wollen und benötigen. Denn Platz für die notwendigen Ausstattungen müssen diesmal auch bedacht werden. Ein Schlafbereich für eine Katze ist gar nicht so klein, wie man es sich zum Beispiel vorstellt. Auch ein Pferd hat viele neue Ansprüche. Vor allem Bewegung ist hier ein wichtiger Faktor. Dafür gibt es auch Gestüts oder Rennbahnen außerhalb, zu denen man einen schönen Ausflug planen kann.
Fazit
„Die Sims 3 – Einfach tierisch“ ist eines der besten Erweiterungen. Es bietet nämlich nun genau das an, was meiner Meinung nach schon immer bei Sims vernachlässigt wurde. Vor allem Tierlieber werden sich darin verlieben. Man kann auch super seine eigenen Haustiere in der Simswelt nachstellen. Den das Erstellen ähnelt sehr stark dem Erstellen menschlicher Figuren und man kann genauso bei dem Tier Augenbreite, Kopfform und, und, und einstellen. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Erweiterungspacks von Sims 3. Vor allem, ob noch so gute Ideen auf den Markt kommen.

Montag, 5. Dezember 2011

Bioemsan Lavendel Körperbutter



Beruhigend und entspannend
Köperbutter ist ein sehr wirksames Wellnessmittel gegen trockene Haut. Sie wird nach dem Duschen auf die Haut aufgetragen und schmilzt dabei weich. Die Haut wird dadurch zart und duftend. Genau das passiert auch bei „Bioemsan Lavendel Körperbutter“. Diese Körperbutter ist ideal für jeden Hauttyp. Außerdem unterstützt sie das Speichern von Feuchtigkeit und erhöht die Widerstandskraft. Weiters beruhigt und entspannt der angenehme Duft nach blühenden Lavendelfeldern.
80g der Körperbutter sind zu einem Block geformt und weisen eine harte Konsistenz vor. Die Farbe der Körperbutter befindet sich zwischen Grau und Lila. Auf der Vorderseite sind Lavendelblüten als eine sehr schöne Dekoration beigelegt. Auch die bereits geformte Körperbutter zeigt auf der Vorderseite mitten im Block eine geschwungene Form. Die Butter ist in einer durchsichtigen Folie geschützt, welche nur den Namen und auf der Rückseite die Inhaltsstoffe aufgedruckt hat.
Wie schon erwähnt trägt man die Körperbutter im besten Fall nach dem Duschen auf. Durch die Feuchtigkeit der Haut und Reiben wird die Körperbutter sehr schnell weich und gibt ihre Wirkstoffe ab. Der Duft ist ganz sanft und super natürlich. Die Haut wird geschmeidig weich wie nach einem langen Wellnesstag. Einfach super!
Fazit
Die Bioemsan Lavendel Körperbutter schaut nicht nur schön aus, sondern bringt auch schöne Ergebnisse. Mit dieser Körperbutter kann man der trockenen Haut ein „Lebewohl“ zuwinken. Mich freut es außerdem sehr, dass hier sehr biologische bzw. natürliche Inhaltsstoffe verwendet wurden. Diese Produkte auf natürlicher Basis werden für gewisse Bevölkerungsgruppen nämlich auch immer wichtiger.

Freitag, 2. Dezember 2011

Schurken Überall – Frank Schmeißer



Aufzeichnungen eines „Superhelden“
„Das Gehirn“, so bezeichnet sich Sebastian von Nervköter selbst, wenn er in seiner Superhelden-Uniform steckt. Gemeinsam mit seinen zwei Freunden, Martin und Barbara sind sie „Die Unglaublichen Dreieinhalb“. Ach, da fehlt doch noch eine Hälfte. Genau, die gehört zu Martins imaginären Freund Dieter. Eigentlich sieht und hört ihn nur Dieter. Deswegen bekommt er bei Gruppenabstimmungen einen halbe Stimme und daher auch der Gruppenname „Die Unglaublichen Dreieinhalb“. Jeder der dreieinhalb Superhelden hat seine Stärken, was anschließend auch ihren jeweiligen Kosename ausmacht. Sebastian „Das Gehirn“ kann sich alles merken, Martin „Das Chamäleon“ kann sich so unscheinbar machen, dass er beinahe unsichtbar ist, Barbara „Action-Bärbel“ hat sehr viel Energie und kann diese in jeglicher Form ausüben und Dieter „Der Hosenscheißer“ ist ein fürchterlicher Angsthast und kann eigentlich nie so richtig bei Missionen teilnehmen, außer eine halbe Stimme bei Abstimmungen abgeben.
Sebastian beginnt mit seinen Aufzeichnungen, da ihn seine Mutter zum Psychiater schickt, aufgrund seiner merkwürdigen Aktionen. Für Sebastians Mutter ist das nicht mehr normal, aber er erzählt ihr nichts von seinen Superheldenkräften und von den „Unglaublichen Dreieinhalb“. Das ist streng geheim und darf nicht einmal innerhalb der Familie verbreitet werden. Der Psychiater bringt Sebastian aber so weit zu bringen, dass er sich nun Aufzeichnungen über all sein Erlebtes macht.
Und es dauert nicht lange, bis er mit seiner Gruppe wieder in einen ganz kniffligen Fall hinein fällt. Denn Klasseninhalte, wie der Globus verschwinden und ihrer Lehrerin wird vorgeworfen, dass sie ihre Klasse nicht im Griff hätte. Um das Schlimmste, eine Versetzung ihrer allerliebsten Klassenlehrerin, zu vermeiden, setzten sich „Die Unglaublichen Dreieinhalb“ ins Zeug und suchen nach Lösungen. Schaffen Sie es den Räuber zu schnappen und die gestohlenen Objekte wieder zurück zu bringen? Oder wird ihre Lehrerin in andere Schule versetzt und sie bekommen den schlimmsten Lehrer auf der ganzen Schule? Das müssen sie doch verhindern können!
Fazit
Dieser Roman erinnert an ein Tagebuch bzw. auch an die Ausgaben von „Gregs Tagebücher“. Mit viel Witz und lustigen Zeichnungen unterhalten sie den Leser immer wieder aufs Neue. Die Schrift hat eine gute Größe, wodurch die Jüngsten (ab 10 Jahre) auch keine Probleme haben. Denn dieses Buch ist meiner Meinung nach für jedes Alter. Ich hoffe, dass davon noch weitere Teile herauskommen. Vielleicht stolpert „Das Gehirn“ noch über viele andere lustige Aktionen.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Maybelline Jade Dream Satin liquid



Poren wie unsichtbar
Die Größe der Poren ist genetisch bedingt. Besonders an Nase, Kinn und Wangen neigen viele Menschen zu eher großporiger Haut. Kleine, feinporige Haut wird im Schönheitsideal unserer Gesellschaft bevorzugt, weil sie im Gesamtbild ebenmäßiger ist. Großporige und somit unregelmäßige Haut wird deswegen oft als unschön empfunden. Die erweiterten Poren (Talgdrüsen) der Haut neigen zur Überproduktion, es entstehen schneller Hautunreinheiten als bei feinporiger Haut. Gegen die Gene kann man nicht sehr viel machen, als ständig sein Gesicht zu Reinigen und mit speziellen Masken vielleicht die Größe der Poren für kurze Zeit verkleinern. Maybelline Jade meint auf jeden Fall, dass egal ob kleine oder große Poren, sie könnten doch einfach unsichtbar sein. „Maybelline Jade Dream Satin liquid“ ist wahrhaftig ein Traum, denn mit dieser neuen, zartschmelzenden Sensation werden die Poren weggezaubert und ein perfektes satinierter Teint bleibt zurück.
30ml des Flüssig-Make-ups befinden sich in einem kleinen, durchsichtigen Glasfläschchen. Dieses wird auf der Vorder- und Rückseite mit einem Aufkleber gestaltet. Direkt hinter dem Titel befindet sich eine sehr schöne beige Grafik und verleiht das Gefühl, dass man es hier mit einem super weichen Mousse zu tun hat. Der Aufkleber auf der Rückseite ist doppelbedruckt, wobei innen die gesamten Inhaltsstoffe und außen die wichtigsten Merkmale angeführt sind. Das obere Ende des Glases wird mit einem beigen, goldenen Kunststoffaufsatz geschlossen.  Auch der Druckknopf ist in dieser goldenen Farbe, was ich persönlich sehr gut finde, denn dann sticht das flüssige Make-up, was sich vielleicht ein wenige am Deckel verschmiert hat, nicht sofort heraus. Außerdem hat der Druckknopf auch eine sehr gute Form, um ohne Probleme den Zeigefinger dort anzusetzen. Über dem gesamten Aufsatz befindet sich eine durchsichtige Hülle, welche anfangs vor dem Erstgebrauch noch am vorderen Aufkleber befestigt ist. Öffnet man die Hülle, ist diese Verbindung getrennt. Es wird somit eine Garantie übermittelt, dass dieses Produkt noch unberührt ist. Das Make-up selbst ist eigentlich geruchlos und wird in vier unterschiedlichen Farbnuancen angeboten.
Für das Auftragen würde ich raten, immer nur ganz wenig von dem Mousse zu entnehmen und damit einen Teilbereich des Gesichts bearbeiten. Es gibt die unterschiedlichsten Arten, das Make-up aufzutragen. Ich bevorzuge es mit einem dicken Pinsel, welcher für flüssiges Make-up geeignet ist. Aber genauso ist es auch möglich nur mit den Fingerspitzen das Make-up am Gesicht zu verteilen und einzuarbeiten, indem man ganz leicht auf die Gesichtshaut tupft. Man sieht sofort, wie die Poren ganz rasch verschwinden. Ebenmäßigkeit, Reinheit und Natürlichkeit sind nun Begriffe, die perfekt zu dem Erscheinungsbild passen.
Fazit
Maybelline Jade hat gute Arbeit geleistet, denn dieses Schminkprodukt wendet auch tatsächlich ihre Versprechungen an. Ich war sehr positiv überrascht. Vor allem mit der Nuance 40 (FAWN) habe ich eine top Farbe gefunden, denn diese gleicht meiner eigenen Haut sehr stark. Ich wurde bereits gefragt, ob ich überhaupt Make-up aufgetragen habe. Natürlich musste ich gleich das Dream Satin liquid als Tipp weitergeben, denn auch die Natürlichkeit ist eines der Punkte, auf die Maybelline sehr viel Wert gesetzt hat. Daumen hoch! Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Liquid Make-ups von Maybelline. Hoffentlich behalten sie die guten Eigenschaften dieses Schminkproduktes und lassen auch in Zukunft die Poren verschwinden.