Donnerstag, 30. Juni 2011

L’oréal Million Lashes Luminizer Mascara



Blue, Brown, Green, Purple
Die L’oréal Million Lashes Familie hat die Welt schon seit einem Jahr erobert. Nach der Erscheinung der ersten Variante hat sich einiges auch bei anderen Marken geändert. Der Überschuss-Abstreifer und die Elastomer-Bürste haben die weiblichen Herzen höher schlagen lassen. Auch L’oréal übersah nicht die Begeisterung und versuchte die erste Version in unterschiedlichen Varianten weiter zu entwickeln. Der „L’oréal Million Lashes Luminizer Mascara” ist bereits die 4. Generation und ist diesmal in vier hypnotisierende Color-Nuancen erhältlich. Je nach Augenfarbe kann man so die richtige Mascara unter den Farben Blau, Braun, Grün und Lila wählen. Lila wird in diesem Fall für dunkelbraune Augen empfohlen. Die Farbe an der Mascara begrenzt sich auf Farbpigmente, welche bei Sonnenstrahlen in der jeweiligen Farbe zum „strahlen“ beginnen.
Die Form der Million Lashes Mascara ist wohl bereits jedem bekannt. Bei jeder neuen Version ändern sich nur teilweise die Farben bzw. Farbkombinationen. Hier ist der untere Teil, welcher auch die Farbe enthält in schwarz gehalten und mit goldener Schrift bedruckt. Der Drehdeckel ist nicht nur in Gold gefärbt, sondern hat am oberen Ende auch einen Farbanstoß von der jeweiligen Farbe der Pigmente, welche der Mascara beigemengt wurden. Somit ist das obere Ende entweder Blau, Braun, Grün oder Lila. Der Übergang zur goldenen Farbe wurde hier sehr schön eingesetzt. Auf der Elastomer-Bürste kann man bereits die Farbpigmente erkennen. Vor allem die Grünen stechen ziemlich raus.
Das Auftragen mit dieser Mascara ist super einfach. Aufgrund der Elastomer-Bürste und dem Überschuss-Abstreifer kleben die Wimpern nicht aneinander und lassen sich außerdem schön formen. Bei den unteren Wimpern nur mit der Spitze der Bürste arbeiten. Meistens lasse ich auch die unteren Wimpern einfach ohne Wimpertusche, da ich selbst schon ziemlich dunkle Wimpern habe und wenn man bei dem unteren Wimpernkranz zuviel Farbe abgibt, schaut es viel zu unnatürlich bzw. verweint aus.
Fazit
Ich kann auch mit dieser Mascara sehr gut umgehen. Einmal hat mich eine Freundin sogar schon gefragt, ob ich eine Wimpernzange verwendet habe, weil meine Wimpern schön geschwungen fixiert waren. Hatte aber keine Wimpernzange verwendet, sondern mich nur ein bisschen mit dieser Mascara gespielt. Die Farbpigmente (also bei der braunen Variante) fällt einem bei einer normalen Belichtung nicht auf. Bei Sonnen- bzw. Lichtstrahlen glänzen dafür die Wimpern. Leider bröckelt die Mascara auch ein wenig und hinterlässt kleine schwarze Punkte unter den Augen.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Garnier Ambre Solaire LSF 30


Schützendes Sonnen-Öl
Die Sonnenstrahlen werden immer gefährlicher für die menschliche Haut. Da darf man nicht auf das Eincremen beim Schwimmen gehen vergessen. Auch Autofahren kann nicht nur aufgrund der Unfälle gefährlich sein. Zwar besitzt die Frontscheibe eine gewisse UV-Resistenz, aber die Seitenscheiben lassen gefährliche Sonnenstrahlen durch. Somit kann es auch so schnell zu einem Sonnenbrand kommen, wenn man lange (meist auf der Autobahn) im Auto sitzt. „Garnier Ambre Solaire LSF 30“ entspricht den europäischen Empfehlungen für Sonnenpflegeprodukte und ist mit zusätzlicher, pflegender Shea-Butter ausgestattet. Außerdem bietet es Photo-Stabilen UVA/UVB Schutz und ist wasserfest. Warum also noch auf die optimale Bräune warten?
150ml Öl sind in einer durchsichtigen, aber leicht braungefärbten Flasche. Auf der Vorderseite erkennt man ganz gut den Lichtschutzfaktor und weitere wichtige Informationen. Auf der Rückseite werden in kleiner, weißer Schrift die Inhaltsstoffe und die Anwendungshinweise erläutert. Die obere Öffnung der Flasche ist mit einem goldenen Sprühaufsatz verschlossen. Der Sprühknopf selbst ist wiederrum durch eine durchsichtige Hülle geschützt. So kann man unerwünschte Betätigungen bei vollem Gepäck vermeiden und mit einer trockenen Badetasche zum Strand marschieren.
Das Auftragen soll direkt vor dem Sonnen erfolgen. Vor dem Gebrauch schüttelt man das Produkt erst einmal. Auf eine kleine Eindellung am Sprühknopf wird dann der Finger gelegt und durch Betätigung gelangt das Öl auf die Haut. Anschließend kann man das Öl ganz leicht verteilen und es zieht auch super schnell ein. Nun noch ein paar Warnhinweise, welche vielleicht schon von vielen bekannt sind:
  •  Nicht ins Gesicht sprühen
  • Intensive Mittagssonne meiden
  • Babys und Kleinkinder vor direkter Sonneneinstrahlung schützen
  • Sich übermäßig der Sonne auszusetzen ist gefährlich
  • Bleiben Sie nicht zu lange in der Sonne, auch wenn Sie ein Sonnenschutzprodukt verwenden, da dieses selbst bei hohem LSF nicht 100% Schutz bietet
  • Mehrfach und großzügig auftragen, insbesondere nach dem Baden, Schwitzen oder Abtrocknen
  • Augenpartie aussparen
  • Bei Augenkontakt sofort gründlich spülen
Fazit
Der typische Geruch einer Sonnenmilch bzw. eines Sonnenöls wurde seit Kindheit einem schon in den Nasen gespeichert. Man kann sich somit irgendwie schon gar nicht mehr einen anderen Geruch vorstellen. Daher freut es mich bei diesem Produkt sehr, den gleichen Geruch wieder vorzufinden. Rieche ich nur an dem Öl bekomme ich schon Lust meinen Bikini zu schnappen und schwimmen zu gehen. Dieses Produkt ist mein erstes Sonnenöl, da ich früher immer zur Sonnenmilch gegriffen habe. Bin aber ziemlich begeistert von dem Öl. Vor allem das Aufsprühen gefällt mir sehr gut.

Dienstag, 28. Juni 2011

Albelli Fotobuchsoftware


Selbst gestalten, Profis ausführen lassen
Albelli ist eine Fotohomepage mit den persönlichsten Geschenken. Man kann seine eigenen Fotos als Fotobücher, Terminplaner, Kalender, Grußkarten, etc. ausbilden lassen. Hier hat man außerdem noch die Möglichkeit mit Hilfe der neuen Fotobuchsoftware von Albelli seine Fotobücher selbst zu gestalten. Mit nur ganz wenigen Klicks wird das personalisierte Fotobuch direkt nach Hause geliefert.
Um mit die Fotobuchsoftware zu starten, kann man diese hier herunterladen bzw. auch online starten. Der Download setzt sich problematisch bis zum Ende durch. Außerdem wurde man hier auch noch einmal auf eine Seite von Albelli geleitet, welche den genauen Download-Vorgang erklärt. Nach ca. vier Schritten kann man bereits die Albelli Fotobuchsoftware öffnen. Auch eine Verlinkung wird automatisch auf dem Desktop gelegt, damit es nicht unter den etlichen Programmen gesucht werden muss.
Nun kann es also mit dem Gestalten losgehen. Nachdem man auf „Neues Produkt“ geklickt hat, bekommt man eine Auswahl der einzelnen Kategorien: Fotobücher, Terminkalender & Kalender, Klappkarte und Leinwand. Ich entscheide mich für die Kategorie Fotobuch, welche ich hier auch genauer schildern werde. Hat man sich nun in diesen Bereich geklickt kann man sich mit einem Klick das Format für sein Buch aussuchen und anschließend die genaue Größe. Das Programm gibt viele Hilfestellungen. Durch Felder, die auf dem Bildschirm erscheinen, bekommt man knapp und inhaltlich gute Informationen. Vor allem für Einsteiger kann das sehr hilfreich sein. Man hat anfangs außerdem noch die Möglichkeit das Fotobuch automatisch gestalten zu lassen. Das bedeutet, man sucht sich nur die Fotos aus, und wählt sie in der Software nach der richtigen Reihenfolge. Anschließend werden das Design und die Fotos pro Seite bzw. die Fotoanordnung auf einer Seite ausgesucht. Man klickt nur noch auf „Fertigstellen“ und das Fotobuch wird von selbst mit den unterschiedlichsten Seitendesigns zusammengestellt. Diese Variante ist vor allem für die etwas Fauleren super praktisch. Anschließend kann man trotzdem noch die Fotos zu einem Hingucker machen, durch kreatives bearbeiten. Ob Schwarzweiß, Wasserfarben oder Relief, jedes Foto kann bestens optimiert werden.
Beim manuellen Einfügen, kann man erst recht alle Gestaltungsmöglichkeiten dieser Software ausnützen. Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten von Fotobearbeitungen, muss man sich hier zuerst selbst für das Layout kümmern. Damit es für Einsteiger nicht zu kompliziert wird, gibt es genauso ein großes Angebot aus fertig designten Hintergründen, Rahmen, Cliparts und Schablonen. Die meisten muss man über den Button „Weiter Herunterladen“ erst aussuchen und downloaden. Die ausgesuchten Hintergründe, etc. gelangen dann aber sofort in den Hintergrund-Ordner und man kann diese ganz simple auf sein Fotobuch ziehen. Jede Seite kann also so ganz speziell gestaltet werden. Das gleiche Prinzip findet man bei Rahmen, Schablonen und Cliparts.
Fazit
Das Programm stellt für jeden die richtigen Optionen zusammen. Menschen, die sich lieber alles machen lassen, wie auch Menschen, die gerne selbst alles zusammenstellen, können mit dieser Software zufrieden sein. Die Bedienung ist sehr leicht und die Vorlagen sind sehr schön ausgewählt. Die „Albelli Fotobuchsoftware“ macht es somit sehr leicht in kurzer Zeit das perfekte Geschenk oder eine Erinnerung für sich selbst zusammenzustellen. Es macht Spaß seine Fotos mit in Kategorien eingeteilten Rahmen bzw. Hintergründen hervorzuheben. Am Foto seht ihr eine Doppelseite, die ich als Probe zusammengestellt habe und bei der ich auch ver

Montag, 27. Juni 2011

Cosart Lip-Gloss



Geschmacksneutral
Im Jahr 1932 kam der erste Lip-Gloss heraus. Ursprünglich nur aus dem Gedanken die Lippen der Frauen in Filmen glänzender und feuchter erscheinen zu lassen. Obwohl Lipgloss ursprünglich als Kosmetik entwickelt wurde, wurden ihm nach und nach andere Substanzen und Pflegemittel beigemischt. Genauso gab es natürlich generell Verbesserungen des Lip-Glosses in der Entwicklung. „Cosart Lip-Gloss“  verklebt nicht, was generell bei vielen anderen Lip-Glosses um Problem werden kann. Außerdem wurde eine Farbauswahl mit den beliebtesten Lippenfarben zusammengestellt, welche nicht nur Glanz sondern auch tatsächlich Farbe auf die Lippen überträgt.
8,5ml befinden sich in einem breiten Stift. Dieser ist durchsichtig ausgeführt und zeigt somit jederzeit die vorhandene Lip-Gloss Menge. Der Drehdeckel ist mit einer goldenen Schicht umschlossen und bringt nach dem Öffnen einen weißen Stab mit einem kleinen Applikator zum Vorschein, welcher auf der Unterseite des Deckels befestigt ist. Der Applikator ist schräg abgeschnitten und sammelt genau an dieser schrägen Fläche den Lip-Gloss. Der Gloss ist mit viel Farbe ausgestattet und hat nur einen ganz zarten Duft.
Lip-Gloss ist ganz leicht aufzutragen. Einfach den Applikator an den Lippen anlegen und über die gesamten Lippen streichen. Ein anschließendes Aneinander-reiben der Lippen ist außerdem von großem Vorteil, weil sich daraufhin die Farbe auf der Ober- und Unterlippe gleichmäßig verteilt.
Fazit
Ich mag vor allem Lip-Glosses, welche neben dem Glanz auch viel Farbe abgeben. Daher ist dieser Lip-Gloss für mich auf jeden Fall total optimal. Außerdem hat man nach dem Auftragen in keiner Weise ein unangenehmes Gefühl, kein Verkleben und kein schweres Gefühl auf den Lippen. Ich kann auf jeden Fall die Farbe MARON total empfehlen. Eine der schönsten Farben, welche meine Lippen in dem richtigen Ton unterstreicht.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Kinofilm Honey 2


Das Tanzen geht in die zweite Runde
Heute ist es soweit: HONEY 2 KOMMT IN DIE KINOS!!!
Jeder hat sie schon einmal beim durchzappen auf MTV entdeckt. Die „Battle Zone“ ist ein TV-Dance-Wettbewerb aus den USA und ist genauso wie beim ersten Teil des Kinofilms das Hauptthema dieser Story. Vor acht Jahren verzauberte der Tanzfilm „Honey“ mit der Hauptbesetzung von Jessica Alba die Herzen der Zuschauer. Aufgrund des tollen Erfolgs gibt es nun den zweiten Teil ab den 24.6.2011 in allen deutschen Kinos. Die Tanzfreude wird hier in der willensstarken 17-jährigen Maria (Katerina Graham) weitergeführt. Zwar kommt sie gerade aus dem Jugendknast, aber startet mit voller Hoffnung auf ein besseres Leben mit den Bewährungsaufgaben. Dabei ist sie unter der Vormundschaft von Honeys Mutter und verbringt somit viel Zeit in dem von Honey gegründeten Freizeitcenter, wo sie in der Vergangenheit die Leidenschaft zum Tanzen entdeckte. Somit bleibt dieses Tanztalent auch nicht lange von den ausgezeichneten Moves verschont und stolpert schnell in eine neue Tanzgruppe namens „HD’s“. Durch diese Verstärkung traute sich nun auch die Gruppe für den TV-Dance-Wettbewerb „Battle Zone“ anzumelden. Ihnen war klar, dass sie dabei gegen die Besten der Besten antreten müssten. Die Zeit des Trainings konnte also beginnen! Aber kommen die HD’s überhaupt eine Runde weiter und können sich beweisen? Oder lässt ein kleiner Fehler ihren Traum bereits platzen?

Fazit
Der Film zeigt sehr gut, dass Ziele, die unnahbar sind, durch viel Fleiß auch erreicht werden können und Menschen, die auf die falsche Bahn geraten sind, durch Disziplin wieder auf den rechten Weg gelangen. Neben den tollen Tanzschritten wurde die Musik auch so gut gewählt, dass ich selbst im Kino nicht ruhig sitzen konnte und es richtig Lust auf mehr machte. Also sich nach dem Kinofilm gleich einmal eine Disconacht mit den Freunden auszumachen, ist sehr empfehlenswert. Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn die Hauptdarstellerin „Honey“ bei diesem Teil kein einziges Mal vorkommt. Vielleicht sollte man sich aber bei einer dritten Verfilmung Gedanken darüber machen, sie wieder, zumindest bei Nebenrollen, einzusetzen.
Trailer
Um auf den Geschmack zu kommen…

video

Mittwoch, 22. Juni 2011

e.l.f. Eye color



Wechsle zwischen Rocker, Glam, Drama,…
Man kann nie als genug Lidschattenfarben besitzen. Für die unterschiedlichsten Erlebnisse und Tagesstimmungen kann man bei e.l.f. die richtigen Farbkombinationen erhalten. „e.l.f. Eye color“ kann man nämlich als Rocker, Glam, Luxe, Drama, Punk Funk und noch in etlichen anderen Zusammenstellungen erhalten. Außerdem verleiht die seiden-weiche Puder-Textur den Augen einen Hauch von Luxus, sowie ein lang anhaltendes, frisches und waches Aussehen!
4 Farben werden bei jedem Set speziell auf ihr anstrebendes Thema abgestimmt. Die Farben werden jeweils als Dreiecke ausgeführt, wobei zwei davon immer ein Quadrat bilden. In einer weißen Dose mit durchsichtigem Deckel werden diese sicher aufgehoben. Auch ein kleiner weiß-silbener Applikator findet in der Dose Platz. Die Dose ist zwar einfach und simple, aber hat leider durch die weiße Plastikunterseite eine billige Ausstrahlung.
Lidschatten kann man in unterschiedlichen Varianten auftragen bzw. hat man damit die Möglichkeit viel zu tricksen. Vor dem Lidschatten auftragen sollte eine Lidschatten-Base angebracht werden. Diese kann entweder aus einem Lidschatten im Naturton bestehen oder aus normalem Puder. Die Lidschatten-Base sorgt dafür, dass der Lidschatten bleibt wo er hingehört und sich nicht in der Lidfalte absetzt. Nun werden die Farben herangenommen. Die Helleren trägt man bis zur Lidfalte auf dem beweglichen Lid auf. Mit der dunkleren Farbe beginnt man in der Mitte der Lidfalte und pinselt von dort nach außen und innen. Weiters soll der dunkle Lidschatten etwas nach oben auslaufen. Dabei bildet sich ein kleines Dreieck am äußersten Augenwinkel, welches anschließend ausgefüllt werden soll. Zum Schluss kann man noch am unteren Augenlid eine helle Lidschattenfarbe auftragen. Dabei muss man darauf achten, dass eine möglichst gerade Linie am Unterlid gezogen wird, sonst wirken die Augen schnell traurig.
Fazit
Ich finde es gut, dass ein Applikator beigelegt wurde. Auch wenn er noch so klein ist, kann er wahre Wunder bewirken. Die Ausführung der Verpackung lässt aber noch einiges zum wünschen übrig. Auch die Anordnung der Farben könnte in einer ganz anderen Form zusammengestellt werden. Bezüglich den Farben und die Deckkraft bin ich aber sehr zufrieden. Sie passen erstens gut untereinander zusammen und bleiben auf der Haut gut erhalten.

Dienstag, 21. Juni 2011

Florena Anti-Falten Tagescreme


 
Frühzeitig vorsorgen
Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Produktion des Q10 ab. Q10 ist das hauteigene Coenzym, wie auch ein wichtiger Bestandteil des Energiestoffwechsels der Zellen. Es unterstützt die biologischen Funktionen der Haut, schützt sie vor Radikalen und beugt frühzeitiger Faltenbildung vor. Es stärkt somit die Spannkraft und Elastizität der Haut und glättet erste Fältchen. Um der Haut diese Funktionen auch weiterhin anbieten zu können, wurde der „Florena Anti-Falten Tagescreme“ dieses Q10 beigemengt. Außerdem wurde natürliches Mandelöl und Provitamin B5 dazugefügt, welche der Haut viel Feuchtigkeit spendet und diese intensiv pflegt. Ganz wichtig ist vor allem, dass eine spürbar glattere und straffere Haut nach 14 Tagen gewährleistet wird und eine reduzierte Faltentiefe nach 4 Wochen.
Weiße Creme befindet sich in einem 50ml Tegel. Dieser hat eine angenehme Außenstruktur und wird in den Farben Weiß und Gelb ausgeführt. Der gelbe Drehdeckel lässt sich leicht Öffnen und anschließend wieder Schließen. Unter dem Deckel befindet sich eine Aluminiumfolie, welche für die erste Anwendung ganz leicht abgenommen werden kann. Die Creme selbst riecht sehr gut nach Mandel (nicht zu stark und nicht zu schwach) und hat eine angenehm weiche Konsistenz. Diese Tagescreme erhält man in einer Kartonverpackung, welche eine ähnliche Größe vorweist und auch die gleichen Farben des Tegels annimmt. Ganz praktisch ist hier außerdem die Altersskala an der die Altersempfehlung für diese Tagescreme gekennzeichnet ist.
Die Creme soll täglich morgens nach dem Reinigen auf Gesicht, Hals und Dekolletee aufgetragen und sanft einmassiert werden. Die Augenpartie hier bitte auslassen. In dieser Phase wird der angenehm leichte Mandelduft wahrgenommen. Außerdem fühlt sich die Creme auf der Haut ganz sanft an und wird nicht als fettig empfunden. Die Creme zieht sehr schnell ein und ist auch als Make-up-Grundlage geeignet. Auch eine Zeit lang nach dem Auftragen kann noch der Mandelduft erkannt werden.
Fazit
Eine so weiche Creme in der Früh lässt das Gesicht erwachen. Zu der Creme selbst ist gar nichts zu bemängeln. Die Vorgabe von Florena nach 14 Tagen bereits eine straffere Haut zu erkennen und nach 4 Wochen eine reduzierte Faltentiefe kann ich im Ungefähren bestätigen. Bei solchen Gesichts-Entwicklungen muss man immer sehr genau schauen. Ich würde bereits meinen, solche Änderungen wohl unter der Lupe besser nachvollziehen zu können. Weiters finde ich die Idee sehr gut, über eine Skala zu vermitteln für welches Alter diese Creme empfohlen wird. Aber dass man eine Anti-Age Creme ab 25 Jahren anbietet, finde ich schon etwas übertrieben.